Wie ermittelt man Konfidenzintervalle für kategoriale Variablen in Stata?

Es gibt einen einfachen Stata-Befehl, mit dem man Konfidenzintervalle abrufen kann: ci Variable Der Haken daran: Der Befehl ist für metrische Variablen gedacht. Was tun, wenn man ein Konfidenzintervall für einen relativen Anteil ermitteln möchte? Beispiel: Marktanteil einer Kaffeemarke. Nehmen wir an, die Kaffeemarke AA kommt auf einen Marktanteil von 21,7%. Hier hilft ein einfacher … „Wie ermittelt man Konfidenzintervalle für kategoriale Variablen in Stata?“ weiterlesen

Wie ermittelt man Konfidenzintervalle für relative (prozentuale) Anteile?

Das Konfidenzintervall ist ein Vertrauensbereich: mit der angegebenen Wahrscheinlichkeit liegt der „wahre“ Wert in diesem Bereich. Bei metrischen Variablen dürften Konfidenzintervalle üblicher und vertrauter sein als bei kategorialen. So liefert SPSS beispielsweise beim t-Test für unabhängige Stichproben das 95%-Konfidenzintervall der Differenz automatisch mit. Doch wie sieht es aus bei kategorialen Variablen? Nehmen wir als Beispiel … „Wie ermittelt man Konfidenzintervalle für relative (prozentuale) Anteile?“ weiterlesen

Hochschulranking 2012: Gemische Ergebnisse für TU Dresden

Hier einige Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings zur TU Dresden. Dargestellt wird die Bewertung der Studiensituation insgesamt auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) – und zwar bei den Fächern, deren Ranking 2012 aktualisiert wurde. Physik: 1,8 (Mittelgruppe) In der Spitzengruppe bei folgenden Indikatoren: Forschungsgelder und Veröffentlichungen pro Wissenschaftler; Erfindungen pro 10 Wissenschaftler; Promotionen … „Hochschulranking 2012: Gemische Ergebnisse für TU Dresden“ weiterlesen