Visualisierungen statistischer Daten

„The art and practice of visualizing data is becoming ever more important in bridging the human-computer gap to mediate analytical insight in a meaningful way.“
Edd Wilder-James (geb. Dumbill), Tech executive, writer, analyst

„Die Kunst und praktische Anwendung der Datenvisualisierung wird immer wichtiger dabei, die Kluft zwischen Menschen und Computern zu überbrücken, um analytisches Verständnis auf sinnvolle Weise zu vermitteln.“

Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Unternehmen und Wissenschaftler (Doktoranden, Studierende, …), die statistische Ergebnisse berichten. Häufig wird für Abschlussarbeiten, Präsentationen und Berichte auf Excel zurückgegriffen, manchmal auf SPSS oder andere Tools.

Die von mir favorisierte freie Statistik-Software „R“ erlaubt professionellere Darstellungen:

  • Das ggplot2-Paket wurde inspiriert von The Grammar of Graphics von Leland Wilkinson
  • Unterkategorien können in Zeilen und/oder Spalten sauber neben- und untereinander dargestellt werden („faceting“), ohne dass sich die Einzeldiagramme verschieben (wie das z. B. in Word oft geschieht)
  • Viele Darstellungsmöglichkeiten flexibel kombinierbar
  • publikationsfähige Ergebnisse
  • R Skill Track: Visualisierung (Visualization)
    Skill Track Data Visualization with R: Enthält 5 Kurse: Drei ggplot2-Kurse, einen Kurs zu Visualisierungen mit Base R und einen zu lattice

Sie haben Daten und suchen Ideen zur Visualisierung? Oder: Sie haben Ideen zur Visualisierung, suchen aber jemanden, der sie umsetzt?

Sie möchten in einem Workshop lernen, Visualisierungen in R / ggplot2 selbst zu erstellen?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Literatur-Empfehlungen:

ggplot2: Elegant Graphics for Data Analysis (Use R!) – von Hadley Wickham, neue Auflage

Datendesign mit R: 100 Visualisierungsbeispiele von Thomas Rahlf.
Thomas Rahlf geht nur auf die Grafikfunktionen von Base R ein; ggplot2 von Hadley Wickham wird nicht verwendet. Dennoch schätze ich das Werk sehr, da es eine Menge Tricks enthält und mit den 100 Beispielen sehr praxisorientiert vorgeht. Man muss es nicht chronologisch abarbeiten, sondern kann sich das raussuchen, was man spannend findet.