SPSS-Schulungen

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SPSS – Wie man das „A“ hinzufügt!

  • IBM SPSS Modeler Professional

Arbeiten mit SPSS kann Spaß machen! Vor allem, wenn man

  • neue / bessere Lösungen findet (z. B. mit fortgeschrittenen statistischen Methoden)
  • Abläufe optimiert und Zeit spart (z. B. mit benutzerdefinierten Tabellen)
Tabellenbeschriftungen mit ctables
Beispiel für eine benutzerdefinierte Tabelle mit mehreren Spaltenvariablen, nur einer Gesamtspalte, Überschrift und Eckenbeschriftung

Gern stelle ich in Absprache mit Ihnen einen individuellen Schulungsplan zusammen.

Hier einige Anregungen: Module, die bereits erfolgreich bei Firmen- und Einzelschulungen eingesetzt wurden und für die Praxisbeispiele (Datensätze, Syntax, „Fallen“, Erfahrungswerte) vorliegen.

Modul „Einführung in SPSS“

  • Die Benutzeroberfläche von SPSS: Fenster, Menüs, Hilfe-Funktionen
  • Datenimport und Datenexport aus verschiedenen Dateiformaten
  • Einfache Auswertungsbeispiele: Häufigkeiten, Kreuztabellen, Mittelwerte
  • Einführung in die Syntax
  • Mehrfachantworten: Definition, Erstellung, Interpretationsbeispiele
  • Anwendungstipps

Modul „Erstellung eines Tabellenbandes“

Sie haben regelmäßig mit umfangreichen Auswertungen zu tun, die in Form eines standardisierten Tabellenbandes dokumentiert werden sollen? Nutzen Sie bereits alle Möglichkeiten der benutzerdefinierten Tabellen, die Ihnen das Leben leicht machen können?

  • Einführung in benutzerdefinierte Tabellen: einfache Tabelle aus dem Menü
  • Schrittweise Erweiterung
    individuelle Bezeichnungen von Kennzahlen, z. B. „Ø“ statt „Mittelwert“ / „Mean“
    Überschriften, Eckentext, Fußzeilentext
    Sortierung der Ausgabekategorien
    Kreuztabellen, Tabellen für metrische Merkmale; gemischte Tabellen
    Tabellen mit mehreren Zeilen- und Spaltenvariablen
    benutzerdefinierte Kennzahlen innerhalb der Tabelle berechnen und ausgeben
  • Signifikanztests in benutzerdefinierten Tabellen für kategoriale und metrische Merkmale sowie für Mehrfachantworten
  • automatisierter Datenexport nach Excel
  • flexible Pfadangaben

Modul „Deskriptive Statistik und Signifikanztests“

Modul „Fit mit SPSS: Tipps und Tricks“

  • Datenaufbereitung: sinnvolle Labels (Beschriftungen), Berechnung neuer Variablen, Umcodierungen, Zusammenfassung von Kategorien
  • Qualitätskontrolle: automatisierte Plausibilitätsprüfungen per Syntax, sodass Datensätze, die bestimmten Anforderungen nicht genügen (z. B. nicht beachtete Filterführung) automatisch angezeigt werden
  • Ausgabe aufteilen: Split File
  • Filter setzen, um bestimmte Fälle (Teilgruppen) auszuwählen
  • Gewichtung (Anpassung einer Stichprobe an eine Sollverteilung, z. B. ein bestimmtes Geschlechterverhältnis, wenn etwa Frauen überrepräsentiert sind)
  • Arbeitserleichterung und Dokumentation des Vorgehens per Syntaxprogrammierung

Modul „Fortgeschrittene Analyseverfahren“

  • Skalenbildung, Zusammenfassung von Items:
    Faktorenanalysen, Reliabilitätsanalysen, Mittelwertsskalen; Vor- und Nachteile unterschiedlicher Möglichkeiten, Items zu Skalen zusammenzufassen
  • Regressionsanalysen für metrische, binäre (0/1) und kategoriale abhängige Variablen; Gütekriterien
  • Moderatoreffekte, Mediatoreffekte
  • Kundensegmentierung: Entscheidungsbäume, Clusteranalysen
IBM SPSS Modeler: Merkmalsauswahl
IBM SPSS Modeler: Beispiel-Stream (Merkmalsauswahl)

Modul „Einführung in den SPSS Modeler“

  • Funktionsweise: grafische Oberfläche mit „Streams“ und „Knoten“
  • Beispiele für Quellenknoten: SPSS Statistics, Excel, Textdateien
  • Beispiele für Datensatzoperations-Knoten: Auswahl, Stichprobe, Aggregieren, Zusammenfügen
  • Beispiele für Feldoperationsknoten: Ableiten, Füllerknoten, Typknoten, Umcodieren, Partitionen erstellen, Neustrukturierungsknoten, Automatisierte Datenaufbereitung
  • Diagramm- und Ausgabeknoten
  • Modellierung:
    Automatisierte Modellierung: Klassifizieren, Cluster, Modell-Evaluation;
    Entscheidungsbäume, Assoziationsregeln, Zeitreihenmodelle, Statistische Modelle

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