Studie: Befragung zum subjektiven Signifikanzniveau

Der Untersuchungsgegenstand der folgenden Studie ist die wissenschaftliche Konvention des 5%-Signifikanzniveaus. Vorliegende Signifikanz per se weist lediglich darauf hin, dass eine anfangs aufgestellte Hypothese (mit einer gewissen statistischen Sicherheit) keine Gültigkeit besitzt. Häufig erfolgt die Beweisführung hier durch einen Widerspruch (lat.: reductio ad absurdum). Daher weist eine verworfene Hypothese darauf hin, dass die widersprüchliche Annahme … „Studie: Befragung zum subjektiven Signifikanzniveau“ weiterlesen

Signifikanz

Ähnlich wie der Begriff Repräsentativität ist auch der Begriff Signifikanz nur sinnvoll anwendbar, wenn ein statistisches Ergebnis aus einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit verallgemeinert werden soll. Statistische Signifikanz liegt dann vor, wenn die Irrtumswahrscheinlichkeit nicht über einem festgelegten Niveau liegt. Findet man z. B. einen positiven Zusammenhang (Korrelation) zwischen Alter und Einkommen (je älter ein … „Signifikanz“ weiterlesen

R² in logistischen Regressionsmodellen

Für logistische Regressionsmodelle wurde eine Vielzahl von Gütemaßen entwickelt: z. B. McFadden’s Pseudo-R², McKelvey & Zavoina’s R², ML (Cox-Snell) R², Cragg-Uhler (Nagelkerke) R², nicht adjustiertes Count R², Akaike’s Information Criterion (AIC), Bayesian Information Criterion (BIC). Im Gegensatz zur linearen Regression gibt es jedoch kein Maß mit einer ähnlich eindeutigen Interpretation im Sinne erklärter Varianz, und … „R² in logistischen Regressionsmodellen“ weiterlesen