Signifikanztests bei Mehrfachantworten in SPSS

Kann man bei Mehrfachantworten Signifikanztests ausführen? Mehrfachantworten setzen sich typischerweise aus mehreren Variablen zusammen. Z. B. könnte in drei Variablen erfasst werden, welche Zeitungsarten jemand liest: Tageszeitung, Wochenzeitung, Fachzeitschrift. Nun wollen wir wissen, ob es bei den Lesegewohnheiten Geschlechtsunterschiede gibt bzw. anders formuliert, ob Lesegewohnheiten und Geschlecht von einander unabhängig sind.   Chi-Quadrat-Test für Kreuztabellen … „Signifikanztests bei Mehrfachantworten in SPSS“ weiterlesen

Benutzerdefinierte Tabellen: Beschriftungen variieren

Im heutigen Artikel möchte ich Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit SPSS Beschriftungen in benutzerdefinierten Tabellen variieren kann. Erstes Beispiel: Unterbefehl SLABLES Angenommen, wir haben eine Variable Q4, die darüber Auskunft gibt, wie oft im Jahr ein Hundebesitzer mit Hund verreist. Wir möchten Minimum, Maximum, Mittelwert, Standardabweichung und die Fallzahl ermitteln, und zwar aufgeschlüsselt nach Geschlecht, … „Benutzerdefinierte Tabellen: Beschriftungen variieren“ weiterlesen

Mehrfachantworten in benutzerdefinierten SPSS-Tabellen: Anzahl Befragte UND Anzahl der Nennungen darstellen

Die Herausforderung bei Mehrfachantworten besteht darin, die Prozentzahlen korrekt zu interpretieren und insbesondere zwischen Prozent der Befragten und Prozent der Antworten zu unterscheiden. Dies habe ich in einem früheren Artikel anhand des MULT RESPONSE-Befehls dargestellt. SPSS hat sich offenbar entschieden, die mögliche Verwirrung, die aus Gesamt-Prozenten >100% entstehen kann, bei benutzerdefinierten Tabellen so zu lösen: … „Mehrfachantworten in benutzerdefinierten SPSS-Tabellen: Anzahl Befragte UND Anzahl der Nennungen darstellen“ weiterlesen

SPSS custom tables (benutzerdefinierte Tabellen): Lohnt sich das Zusatzmodul?

Nein – wenn man bei den Standardtabellen nichts vermisst. Ja – wenn es darum geht, komfortabel vielseitige Tabellen zu erstellen, die weit über die SPSS-Standardtabellen hinausgehen. Größte Stärken dürften der interaktive Tabellen-Editor (Drag-and-drop) sowie die Tabellenvorschau in Echtzeit sein, in der vor der verbindlichen Erstellung (Klick auf „OK“) sofort sichtbare Anpassungen vorgenommen werden können. Neu: … „SPSS custom tables (benutzerdefinierte Tabellen): Lohnt sich das Zusatzmodul?“ weiterlesen

Benutzerdefinierte Tabellen mit SPSS (ctables): Beispiele für Mittelwerte

Aufgabe: Es sollen Altersdurchschnitte nach Geschlecht und Region ermittelt werden. Die einfachste Syntax dafür lautet: means age by sex. means age by region. Wir erhalten zwei separate Tabellen und als voreingestellte Kennwerte (default) den Mittelwert, die Fallzahl und die Standardabweichung. Erste Verbesserung: wir möchten zusätzlich Minimum und Maximum ausgeben und die Standardabweichung an die zweite … „Benutzerdefinierte Tabellen mit SPSS (ctables): Beispiele für Mittelwerte“ weiterlesen