Unfälle in Dresden 2013: Einige Zahlen

Autounfall: VW vs. Mercedes

Einige Zahlen zu Unfällen in Dresden im Jahr 2013:

  • Anzahl Unfälle 2013: 14.919;
    Vergleich zu 2012: +260;
  • Das reicht für einen unrühmlichen Rekord:
    Dresden ist Sachsens Unfallhauptstadt

Autounfall: VW vs. Mercedes

 

  • Hauptursache für Autounfälle: zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Auto;
    2013 passierte das 1.862 Mal
  • weitere häufige Unfallursachen: Fehler beim Wenden und Rückwärtsfahren
  • Unfälle auf Autobahnen im Dresdner Einsatzgebiet 2013: 256; Tendenz steigend
  • Anzahl Verkehrstote auf Autobahnen im Dresdner Einsatzgebiet 2013: 4

Verletzte bei Verkehrsunfällen

  • Verletzte bei Vorfahrtsverstößen: 488
  • Verletzte bei Verkehrsunfällen 2013 insgesamt: 2.461;
    Vergleich zu 2012: minus 5%
  • Verletzte, die stationär behandelt werden mussten: 388;
    davon Kinder: 38
  • Todesopfer bei Verkehrsunfällen in Dresden 2013: 13;
    2012: ebenfalls 13

Unfallschwerpunkte



  • Größte Unfallschwerpunkte Dresdens:
    Strehlener Platz, Rathenauplatz, Sachsenplatz; wie im Vorjahr
  • weitere Unfallschwerpunkte:
    Georgplatz, Carolaplatz, Albertplatz
  • gefährlichste Kreuzungen:
    Leipziger / Rehefelder Straße;
    Schlesischer Platz / Dr.-Friedrich-Wolf-Straße;
    Strehlener Straße / Franklinstraße
  • unfallträchtigste Brücke: Albertbrücke

Verkehrsverstöße bei Radfahrern

  • Anzahl kontrollierter Radfahrer, bei denen Verkehrsverstöße festgestellt wurden:
    5.335; Vergleich zu 2012: +25%
  • Anteil Unfälle, an denen Radfahrer beiteiligt waren: knapp 10%

Alkohol, Drogen, Unfallflucht

  • Anzahl Verkehrsunfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss 2013: 256;
    2012 waren es noch 315
  • Unfälle mit Fahrerflucht 2013: 3.944, also über 25%!
    drohende Konsquenz: Führerschein-Entzug
  • Anzahl aufgeklärte Fahrerfluchten: 1.529,
    das entspricht einer Quote von knapp 39%,
    d. h. rund zwei von fünf geflüchteten Fahrern werden identifiziert

Dieser Beitrag ist ein Update zu Unfälle mit Radfahrern in Dresden 2011.

Quelle: Sächsische Zeitung




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